Wir müssen reden – über Visionen für eine bessere Welt

KJF, 24. Mai 2018 – Der Jahrgang 2018 geht rekordverdächtig in die Geschichte der beiden bundesweiten Medienwettbewerbe Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis ein: Fast 900 Filme wurden eingereicht und zur Bewertung vorgelegt.

Die Filme der jungen und älteren Filmemacherinnen und Filmemacher sind als
Positionierung zu allen lebensweltlich relevanten Fragen zu verstehen und
eröffnen einen unverstellten Blick auf gesellschaftliche Realitäten in
Deutschland. Mit besonderem Interesse widmeten sich die Jurys den
Einsendungen zu den Jahresthemen „Wir müssen reden“ (Deutscher
Jugendfilmpreis)
und „Rebellion und Widerstand – Visionen für eine bessere Welt“ (Deutscher Generationenfilmpreis).

Die in beiden Themenbereichen vorgelegten Filme zeigen: Gesellschaftliche Missstände fordern persönliches Engagement heraus. Mit dem Blick auf historische Veränderungen zeigen das die Einreichungen zum Deutschen Generationenfilmpreis auf eindrucksvolle Weise. Eher auf zwischenmenschliche Problemlagen fokussierten sich die Filme, die zum Jahresthema „Wir müssen reden“ im Deutschen Jugendfilmpreis eingesandt wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Wettbewerbe plädieren für den Diskurs und das Gespräch, um Lösungen für individuelle und gesamtgesellschaftliche Fragestellungen zu finden.

„Gesellschaftspolitische Themen wurden schon immer in den Arbeiten der
jungen und älteren Filmteams behandelt. 2018 sticht aber heraus, weil sowohl
aktuelle Probleme als auch historische Reflexionen von gesellschaftlichen
Veränderungsprozessen vorgelegt wurden. Eine spannende Mischung. Ich freue mich, dass wir mit den 38 überzeugendsten Produktionen dieses Jahrgangs nach Hildesheim kommen und sie im Rahmen des Bundes.Festival.Film. präsentieren“, so Thomas Hartmann, Leiter des Festivals.

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