Junge Filmemacher können sich ab sofort um den Deutschen Jugendvideopreis bewerben. Die Themen können frei gewählt werden oder sich auf das Jahresthema "Fair Play" beziehen. Der Wettbewerb richtet sich an alle unter 26 Jahren, die das Videofilmen nicht beruflich betreiben. Das Bundesjugendministerium stiftet Preise im Wert von 12.000 Euro. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2006.
Zugelassen sind alle Genres und Formate. Besonders gefragt sind eigene Sichtweisen, persönliche Standpunkte und hohe Kreativität. Was zählt, ist nicht oberflächliche Perfektion, sondern Eigenständigkeit im Umgang mit Medien. Mit dem zusätzlichen Jahresthema "Fair Play" hält König Fußball Einzug beim Deutschen Jugendvideopreis. Die Jury ist gespannt auf Filme, wie sie noch nie in einer Sportsendung zu sehen waren. Auf die unterschiedlichsten Formen von Fair Play – nicht nur auf dem Rasen.
Durch die Bewertung der Beiträge in unterschiedlichen Altersgruppen haben sowohl studentische Arbeiten als auch Filme von Schülergruppen und von jungen Videoeinsteigern die gleichen Chancen. Und die jüngsten Filmer sind immer stärker im Kommen – deshalb gibt es beim Deutschen Jugendvideopreis einen extra Förderpreis für Kinder bis zu zehn Jahren. Weitere Spezialpreise gibt es für besonders herausragende Animationen, für den innovativen Einsatz digitaler und multimedialer Techniken sowie für die beste Teamleistung.
Der Deutsche Jugendvideopreis besteht seit 1988. Erfolgreiche Regisseure und Schauspieler wie Benjamin Quabeck ("Nichts bereuen"), Ayse Polat ("En Garde") und Florian Lukas ("Good Bye, Lenin!") haben bei ihm ihre Erstlingswerke präsentiert. Teilnahmebogen zum aktuellen Wettbewerb gibt es bei:
KJF-Medienwettbewerbe
Deutscher Jugendvideopreis
Küppelstein 34
42857 Remscheid
www.jugendvideopreis.de
Telefon 02191 794-238
E-Mail
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Remscheid, August 2005